1. Was ist ein Vaporizer

    Mon 15 August 2016
    By Ana

    Bei einem Vaporizer handelt es sich um ein Gerät, welches in der Lage ist trockene Kräuter sehr stark zu erhitzen. Die Wirkstoffe dieser Kräuter werden dann über aromatischen Dampf abgegeben. Die Beigaben werden nicht verbrannt, daher wird auch kein Rauch entstehen. Auch wenn der Rauch wie Dampf aussehen kann, werden hier keine giftigeren Partikel wie Benzol oder Teer abgegeben. Diese würden nur der Gesundheit schaden, das wollen die Hersteller jedoch vermeiden.

    Das Öl der Natur

    Bäume und Pflanzen enthalten verschiedenste Öle. Viele davon nimmt der Mensch als gut riechende Gerüchte wahr. Wandert man beispielsweise durch einen Pinienwald, wird man den Duft ganz klar von ätherischen Ölen wahrnehmen. Ebenso geht es dem Mensch bei Lavendel. Hier wird das ätherische Öl in den Blüten produziert. Einige dieser Öle haben sogar positive Auswirkungen auf die Gesundheit. Auch das Wohlbefinden kann beispielsweise durch Lavendel verbessert werden. Bereits in Rom, Persien und Griechenland wurde in der Antike damit das Krankenhauszimmer desinfiziert, damit die Kranken besser schlafen können.

    Unterschiede zwischen Dampf und Rauch

    Beim Rauchen werden verschiedene Materialien verbrannt. Selbst wenn dies nur pflanzliche Materialien sind, kann es doch zu giftigen Nebenprodukten kommen. Diese können sich auf dem Weg und in der Lunge selber festsetzen. Auch ist die Temperatur bei der Verbrennung viel zu hoch, als dass positive Wirkstoffe erhalten bleiben könnten.

    Der Vaporizer hingegen macht dies anders. Hier wird kein pflanzliches Material verbrannt, denn die Materialien werden nur mit einem Strom von warmer Luft durchzogen. Auf diese Weise schmelzen die Wirkstoffe lediglich und ergeben in sich einen duftenden Dampf. Dem Kraut wird durch den Dampf lediglich die Farbe und der Geruch entnommen. Es bleibt keinerlei Asche zurück, sondern das feste Material welches man zuvor in das Gerät gegeben hat. Oft wird der Film Behälter nur noch über einem Mülleimer aus geklopft, und kann sofort wieder benutzt werden. Es gibt Verdampfer sowohl für zu Hause, wo sie an die Steckdose eine schlossen werden als auch für die Hosentasche, wo Sie mittels eines Akkus betrieben werden. Immer mehr Menschen greifen darauf zurück, da die Zigarette fast überall nicht mehr gern gesehen ist.


     

  2. Das Konservieren von Babynahrung

    Mon 15 August 2016
    By Ana

    Heutzutage geachtet jeder auf die Babynahrung, wo sie herkommt und wie sie verpackt ist. Am besten ist es jedoch, die Babynahrung selber zu kochen. Ab dem sechsten oder siebten Monat, ist die beste Zeit, sein Baby an feste Nahrung zu gewöhnen. Hier reicht auch von den Nährstoffen die Muttermilch einfach nicht mehr aus und man beginnt mit Gemüse oder Obst, in Breiform. Oft wurden Babynahrungen verschiedener Hersteller getestet und hier unterschiedliche Gewürze, und auch Zucker gefunden. Daher ist die eigene Herstellung oft besser als alles andere. Hier ein paar Tipps, wie der Brei zubereitet werden kann und dann auch noch haltbar gemacht wird ohne dass es zu einer Ansammlung von Keimen kommen. Dazu wird ein Vakuumierer genutzt.

    Tipps im Einzelnen

    1. erst einmal muss das Gemüse und das Obst gut gereinigt werden. Danach müssen alle Zutaten unter anderem auf Fleisch in kleine Stücke geschnitten werden.
    2. alle Zutaten werden an gedünstet.
    3. dadurch dass die Lebensmittel klein geschnitten wurden, bleiben die Vitamine beim Garen erhalten. Da das Kochen einfach schneller geht.
    4. nicht vergessen das Fleisch ebenfalls zu kochen, da es später mit püriert wird.
    5. der Preis sollte wirklich Bereich sein, und keine großen Stücke beinhalten. Babys haben noch keine Zähne und können daher die großen Stücke nicht verarbeiten.
    Den Brei ab in die Gefriertruhe

    Das wichtigste für das Baby ist, dass seine Nahrung völlig frei von sämtlichen Bakterien ist. Daher ist es wichtig, auch wenn man den Bereich später einfriert, dass er vollkommen luftdicht abgeschlossen ist. Dies erreicht man oft mit einem Vakuumiergerät. Mit diesem Gerät kann man sämtliche Lebensmittel sicher verpackt einfrieren. Dies gilt natürlich in der Hauptsache und in diesem Fall für Babynahrung. Je luftdichter so ein Brei verschlossen wird, desto länger können auch die Nährstoffe in dem Brei erhalten bleiben.
     

  3. Die Verwendung eines Haarschneiders

    Mon 15 August 2016
    By Ana

    Kurzhaarfrisuren liegen genau im Trend. Dabei ist es nicht mehr schwer, sich eine solche auf den Kopf zu zaubern. So einen Haarschneider der dafür benötigt wird, bekommt man bereits für wenig Geld im Elektrofachhandel. Hin und wieder gibt es die ganz günstigen Varianten auch schon im Supermarkt zu kaufen.
    Haarschneider funktionieren wie Bartschneider
    Mit einem Haarschneider kann man unter anderem auch Bärte schneiden. Dazu braucht man nicht unbedingt einen extra Bartschneider. Für den Haarschneider, gibt es auch verschiedene Aufsätze, mit denen man die Entfernung zwischen Kopfhaut und Klingen einstellen kann. Auf diese Weise gibt es keine unterschiedlich kurzen Haare, sondern sie sind alle auf gleiche Länge geschnitten, als wäre man gerade erst beim Friseur gewesen. Die meisten Männer wollen über den Ohren und auch im Nacken kürzere Haare haben, als auf dem Oberkopf. Daher wählt man hier einen kürzeren Abstand.

    Richtig die Haare schneiden
    Zunächst einmal ist der Oberkopf dran. Hier muss der gewünschte Aufsatz auf das Gerät aufgesteckt werden, damit die richtige Länge erreicht wird. Benutzt man zum ersten Mal ein solches Gerät, sollte man einen längeren Aufsatz wählen. Hat man sich direkt für die richtige Länge entschieden, kann der Aufsatz stecken bleiben, oder aber man muss ihn durch einen anderen ersetzen. Dann kann damit begonnen werden die Haare zu kürzen. Sind alle Haare auf der richtigen Länge, wird noch der Nacken und auch die Bereiche an den Seiten mit einem anderen Aufsatz gekürzt. Hierfür sollte man den nächst kleineren Aufsatz nutzen, damit der Unterschied nicht allzu groß ist. Die Maschine wird nun vom unteren Haaransatz bis nach oben langsam geschoben. Dabei sollte man zunehmend senkrecht bleiben, damit ein gleichmäßiger Schnitt entsteht. Dabei sollte man nicht der Rundung des Kopfes folgen, sondern geradewegs nach oben schneiden. Auf diese Weise wird der Haarschnitt professioneller als anders.

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